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Neues Projekt im „Seidenfaden“

Im Neubaugebiet „Seidenfaden“ sollen weitere 59 Wohneinheiten entstehen. Die Pläne für einen Gebäudekomplex auf insgesamt 4075 Quadratmetern Fläche wurden im Gestaltungsbeirat vorgestellt.

Im Neubaugebiet „Seidenfaden“ wird weiter gebaut: In der Sitzung des Gestaltungsbeirats sind am Montag die Entwürfe für einen Gebäudekomplex auf dem letzten Baufeld vorgestellt worden. Bauherr ist die Wohnbau Offenburg, der Entwurf kommt vom Architekturbüro Lehmann (Offenburg).

Auf der 4075 Quadratmeter großen Grundstücksfläche sind insgesamt 59 Wohneinheiten in zwei viergeschossigen Gebäudeteilen geplant, die mit einem eingeschossigen Zwischenbau winkelförmig miteinander verbunden sind. Städtebaulich bilden die beiden Gebäudeteile den Auftakt zum Baugebiet an der Einmündung der Fessenbacher Straße in die Ortenberger Straße.

Mit Elementen aus Holz

Das Baufeld zur Fessenbacher Straße hat eine Größe von 16 mal 44 Meter, das zweite Baufeld zur Helene-Weber- Straße ist 16 mal 45 Meter groß, wie im Beirat von der Wohnbau erläutert wurde. Die Fassade an der Fessenbacher Straße wird den Auftakt des gesamten Baugebiets bilden. Sie soll nach Planung eine Putzoberfläche erhalten. Das Sockelgeschoss und die zurückspringenden Balkone sollen mit einer Fassaden-Verkleidung aus heimischer Weißtanne ausgeführt werden. Ähnlich soll auch die Fassade zur Helene-Weber- Straße hin aussehen.

Zum Innenhof hin soll sich dann der Glasanteil erhöhen, hier soll es bei beiden Gebäudeteilen großzüge Fensterfronten und Glastüren geben.

Die Wohnungsgrößen und der Wohnungsmix mit 24 Zwei-Zimmer-Wohnungen, 29 Drei-Zimmer-Wohnungen und sechs Vier-Zimmer-Wohnungen entsprechen den Vorgaben des Wohnraumförderprogramms des Landes Baden-Württemberg, wie aus der Sitzungsvorlage hervorgeht.

Spielplatz im Zentrum

Der Gebäudewinkel umschließt nach Angaben der Wohnbau einen Garten, der sich zum kanalisierten Riesbächle hin öffnet und dieses in die Gesamtgestaltung einbezieht. Schwerpunkt des Gartens ist laut Wohnbau ein zentraler Spielbereich mit einer Sitzgruppe als Treffpunkt für die Bewohner. Diverse Hochbeete sollen individuelle Gärtneraktivitäten ermöglichen.

Für die Terrassen im Erdgeschoss soll eine private Garten-Nutzung möglich sein, Heckenelemente oder einzelne Sträucher könnten als Abschirmungen platziert werden. Die Randbereiche der Grünflächen zum Riesbächle sind als dauerhafte Blumenwiesen vorgesehen.

Ein Zugang zum gemeinsamen Garten soll aus allen Treppenhäusern sowie aus Südwesten vom öffentlichen Durchgangsweg her möglich sein.

Unter dem größten Teil des Gartens befindet sich die Tiefgarage, die durch eine intensive Begrünung aber nicht in Erscheinung treten soll. 59 Pkw-Stellplätze sind in der Garage geplant, dazu 59 Fahrrad-Abstellplätze. Zusätzlich soll es im Erdgeschoss 68 Fahrradabstellplätze geben.

Zu den Kosten und einem Zeitplan konnte die Wohnbau noch keine Angaben machen, da sich das Projekt noch in einer sehr frühen Planungsphase befindet.

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